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September 2009 : 6. Studio-Album!!!
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Wupperlammy
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BeitragVerfasst am: 21.09.2009, 19:17:53    Titel: Antworten mit Zitat

Matthes hat Folgendes geschrieben:
Stadtmensch hat Folgendes geschrieben:
frisch auffen Tisch:

NEW TRACKS ONLINE:
http://www.myspace.com/contradictionmetal


Geil! Daumen hoch!!! smile


Auf jeden fall top
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melusina81
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BeitragVerfasst am: 22.09.2009, 19:10:25    Titel: Antworten mit Zitat

musik GEIL
_________________
"Manchmal ist es ein grosses Glück,
nicht zu bekommen was man will...!"
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ThePrivateer
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BeitragVerfasst am: 24.09.2009, 14:49:59    Titel: Antworten mit Zitat

Stadtmensch hat Folgendes geschrieben:
"THE ESSENCE OF ANGER" wird am 25. September 2009 veröffentlicht und sollte ab diesem Tag überall erhältlich bzw. zu bestellen sein. Bei uns natürlich auch.


Stadtmensch hat Folgendes geschrieben:
CONTRADICTION / CD-Releaseparty!
AARDVARKS
NAKED FRENZY / CD-Releaseparty!

+ weitere Band (wird noch entschieden)

Unser neues Album "the essence of anger" wird es nur an diesem Abend zum Special-Deal geben und daselbst live zur Uraufführung gelangen


Wie ist das denn nun: Habt Ihr am Freitag nen Verkaufstand in der Elberfelder Innenstadt oder können ungeduldige Menschen das Album ruhigen Gewissens für 13 Schleifen bei Amazon ordern ohne sich im Nachhinein ärgern zu müssen, nicht den "Special Deal" abgewartet zu haben?
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Stadtmensch
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BeitragVerfasst am: 24.09.2009, 16:05:51    Titel: Antworten mit Zitat

Das kann nur jeder für sich beurteilen... vor Ort macht's eher der package-Deal CD/Shirt, aber da will auch wieder jeder was anderes... oder nix.

Ansonsten eben Amazon, EMP usw. ...
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ThePrivateer
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BeitragVerfasst am: 24.09.2009, 17:07:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hier einige Reviews:

FATAL GRIND'S REVIEWS
Ich glaube allein der Albumtitel ist Programm. Sowohl lyrisch (Bush Junior wird gnadenlos auseinander gerissen) als auch musikalisch. Und genau das liebe ich an Thrash Metal Bands (wenn sie´s denn drauf haben). Da wird ein Album vol l gestopft mit irrsinnig vielen und vor allem schneidend scharfen und markanten Riffs, dass du glaubst, du befindest dich tatsächlich mitten in einem Bombenhagel. So schließen sich CONTRADICTION auch auf ihrem neusten Output (die legen seit 93 regelmäßig nach, was allein schon für Beständigkeit und Erfahrung steht) germanischen Bands wie DESTRUCTION, KREATOR oder auch DELIRIUM TREMENS an. Zu verstecken gibt es nichts, wäre nach 20 Jahren auch eher peinlich. Im Gegenteil, das Songwriting ist äußerst vielschichtig aber nicht zu kompliziert, so dass die Nummern nachvollziehbar bleiben und sich eine wie die andere zu wahren Nackenbrechern entwickeln. CONTRADICTION lassen sich kaum von modernen Strömungen beeinflussen und zeigen der Szene, dass man sich nicht verdrehen muss, um Qualität abzuliefern. Am besten gefällt mir „Walk The Shame“, da es das klassische HALLOWEEN Thema (der Film) aufgreift. Dieses Stück lässt sich metallisch immer gut ausschlachten. Und nach der Quasi-Einleitung wird ein flotter und heftiger Klassiker kommender Tage abgebrannt. Na ja, vielleicht lehne ich mich auch zu weit auf dem Fenster, aber rein musikalisch ist das Teil schon mehr als nur eine runde Sache. „The Essence…“ präsentiert durchweg lupenreinen Thrash Metal europäischer Prägung in glasklarem Sound. Vielleicht aber auch welchen ohne Experimentierfreude, denn jedes Stück ist ähnlich aufgebaut. Aber wäre das nicht so, müsste die Band sich vielleicht doch verdrehen und ihr eigentliches Ziel aus den Augen verlieren. Und so kriegen wir wieder 12 neue Songs ohne Ausfall. Satte Sache!
9/10



METAL.DE
Die Urgesteine CONTRADICTION aus Wuppertal werfen mit "The Essence Of Anger" mittlerweile ihr sechstes Album auf den Markt. Nicht nur geografisch, auch musikalisch kann man die vier Herren in der Nähe von KREATOR verorten: Thrash Metal der alten Schule. Das CONTRADICTION nicht so bekannt sind wie KREATOR, liegt zum einen daran, dass sie zwei Alben lang ohne Label im Rücken da standen und zum anderen an der Musik. Das sich auf 'fett' auch 'nett' reimt, ist im Fall von "The Essence Of Anger" kein Zufall.

CONTRADICTION bedienen sich für ihren Grundsound bei SEPULTURA oder OVERKILL, garniert mit einem Schuss Melodie und variablem Tempo. Ob der Titeltrack "The Essence Of Anger" mit seinem prägnanten Thrash-Riff, "The Spectator" mit seinem schleppendem Tempo oder "Death Is Now" mit seinem melodischem Zwischenteil: Für Abwechslung ist gesorgt. Der Frontmann von DEW-SCENTED, Leif Jensen, darf auf zwei Songs auch mal ins Mikro hineinbrüllen und so haben sich auch Elemente der Norddeutschen Thrasher in die Musik geschlichen. Die Produktion ist gewohnt fett, wenn sich der Sound auch etwas trockener als auf dem Vorgänger anhört.

Wie Kollege Audaron schon dem Vorgängeralbum attestierte, erreichen nicht alle Songs die hohe Qualität. Während ich mir zu vielen Songs 'Fett!' notiert habe, passt zu anderen Liedern eher das Wörtchen 'nett'. Mitreißende Refrains wie in "Reign Of Fear" sind selten, oft gibt es dann doch nur Standard-Thrashriffs zu hören ("Domesticated").

So ist "The Essence Of Anger" vor allem für Genrefans interessant, zu einer hohen Wertung fehlt aber noch eine konstant hohe Qualität.

Punkte: 7/10



DEMONIC-NIGHTS.AT
Im Meer an exzellenten deutschen Thrash-Bands oftmals übersehen werden Contradiction, die bislang ein gewisses Schattendasein fristen. Mit fünf Alben und Tourneen mit Overkill und Sacred Reich im Gepäck begeht man das 20jährige Bandjubiläum standesgemäß mit einer neuen Platte. "The Essence Of Anger" klingt, als wäre die Zeit stehen geblieben.

Zugegeben, der Auftakt ist überaus reißerisch ausgefallen. Eine Bush-Rede, Pistolenschüsse – schon rumpelt "Perfect Combatants". Rumpeln ist hier auch der richtige Ausdruck, die Produktion wirkt old-schoolig, passt allerdings zu den Songs. Contradiction identifizieren sich allerdings eher mit der Bay-Area-Schule denn mit teutonischen Thrash-Tugenden. Entsprechend keift Oliver Tux auch seine Texte in den Groove.

Hits gibt es bei dieser Zeitreise mehr als genug. "The Spetactor" zitiert fleißig Testament mit finsterer Schlagseite. "Death Is Now" lebt von einem Midtempo-Riffgewitter par excellance, während "Start The Action" das Zeitalter des Hasses beschwört. Einzig gegen Ende franst "The Essence Of Anger" etwas aus, ist um genau zwei Songs zu lange. Macht nix, denn zuvor gibt es ordentliches FU der germanischen Riffmeister mit US-Affinität. Originell werden Contradiction auf ihre alten Tagen nimmer, für ein relativ amtliches Thrash-Werk reicht es aber immer noch.

Wertung: 6/10



MUSIK.TERRORVERLAG.DE
Obwohl dies meine erste Begegnung mit den mittlerweile zu Kult-Status gelangten Thrash-Jubilaren aus Wuppertal ist, habe ich das Gefühl die neueste Version eines liebgewonnenen Automodells probezufahren: Es fährt sich angenehm vertraut und sicher, aber hier und da ist man von diversen Neuerungen angetan.

Die 12 Songs von „The Essence Of Anger“ dürfen allesamt als Volltreffer gewertet werden – ob nun im dynamischen und Thrash-typischen Uptempo Bereich wie „Commandments“ mit geilen SLAYER-artigen Breaks und King´schen sowie melodiösen Soli, „Death Is Now“ mit Stakato-Riff Einlagen und Harmonie-Passagen, die KREATOR nicht besser hätten schreiben können oder mit Midtempo Brechern wie „Collateral Carnage“ und „The Spectator“. Die Songs von CONTRADICTIONs Geburtstagswerk sind im Aufbau und Tempo überwiegend dynamisch und grundssolide produziert. Da das Artwork zudem herrlich thrashig und old-schoolig rüberkommt, wird damit ein Album abgerundet, das den Vergleich zur nationalen und internationalen Thrash-Elite zu keinem Zeitpunkt zu scheuen braucht. Einziger Schwachpunkt, wenn man ihn denn unbedingt finden wollte, bleibt der Gesang von Frontkoffer Oliver, der mich nicht selten an PRO-PAINs Gary Meskill erinnert, und im Übrigen von DEW-SCENTEDs Leif Jensen bei zwei Songs unterstützt wird.

Mir bleibt an dieser Stelle nur noch eines zu Schreiben: Meinen metallischsten Glückwunsch zum 20-Jährigen UND zum neuen Album und schließe mit der Tatsache, dass CONTRADICTION nun einen Anhänger mehr haben.



METALSTORM.EE
Once upon a time, in a land far, far away, there was a practically perfect kingdom. A kingdom where Dragonslayers continuously waged battle to uphold the kingdom's only law: thrash till death. This magically vicious kingdom was encircled by a huge barley field. Only by traversing the field, the kingdom could be readily accessed. And so, as the years went by, hundreds and hundreds of followers of the thrash till death ideology walked upon those fields of barley, leaving several beaten paths. Nowadays, it's getting pretty hard to get to the kingdom of thrash without going off those beaten paths.
This review tells the somewhat tragic tale of a band that, although walking those paths for more than twenty years now, still hasn't left any momentous traces.

The Essence Of Anger already marks the sixth full-length in the Contradiction discography, and can also be regarded as the band's twenty anniversary album. For years now, Contradiction is a loyal disciple of the Teutonic Thrash metal sound. But unlike other mentionable bands in the scene, Contradiction never really achieved a major breakthrough, leaving them as a bit of an overlooked and more or less underground band. Despite the countless live performances over the last years, Contradiction still is die-hard-only material.

And those die-hard thrash fans are in for a treat. Contradiction maintains a simplistic yet effective formula: a fairly aggressive and heavy sound but with enough melodic tunes, hard-hitting riffs and wicked solos, so that your skull will be crushed in a reasonably accessible way. There's enough tempo variety to keep it interesting. Vocals are quite harsh and raspy (including the guest vocals of Dew-Scented founder Leif Jensen). Nothing to remark so far, this is all by the book. All things considered, Contradiction can be pretty well compared to a humming psychopath holding a kitchen knife in an empty grocery store: reasonably hostile but only mildly imposing.

What Contradiction does here on The Essence Of Anger, is bringing back elements of the old school sound once more, but with a modern and clean production. So yeah, Contradiction sounds not so new. But the main issue here is that they also sound not so new. The music, although being to the point, is not lacking in coherence, rather in diversity. Contradiction seems to be on a traditional thrash-only diet. The question here is: does this really bother you or not? After all, these aren't exactly the kind of songs you never heard before. For most people, forgetting a large chunk of their thrash familiarity is probably of overridden importance when giving The Essence Of Anger a go.

After twenty years in the business, Contradiction still doesn't have the same status and prestige as some other bands in the (German) thrash scene. The unsentimental answer is simple: some bands just don't have the state-of-the-art ingredients to be a superpower in the kingdom of thrash. So what? That doesn't mean those certain bands can't have what it takes to release eminently enjoyable albums. The moral of this story is: some bands are just bound to go down in history as the relatively undiscovered, second-choice gems - someone has to be - who maybe, compared to the real gems, are to a certain extent mediocre. But what if that someone happens to excel in named mediocrity?



OSNAMETAL.DE
Noch vor drei Jahren hatten Contradiction bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Das Album "The Warchitect" liegt seit damals immer ganz oben auf dem Stapel meiner CDs und entsprechend oft habe ich die Scheibe auch schon gehört. Umso mehr freut es mich, dass ich nun die Gelegenheit bekomme, auch den Nachfolger zu bewerten.

"The Essence of Anger" ist nun die sechste Veröffentlichung der 1989 ins Leben gerufenen Band. Das in der langen Zeit kein großer Qualitätsabfall zu verzeichnen ist, soviel sollte seit dem Vorgänger schon klar sein. Aber dennoch kommt es ja immer mal zu der ein oder anderen Neuerung, die der Erwähnung bedarf.

Vorweg muss allerdings festgestellt werden, dass Contradiction dieses Mal nicht unbedingt viel verändert haben. Es herrscht immer noch die ziemlich harte und darum gerade interessante Auslegung des Thrash vor. Auf der anderen Seite muss man aber auch klar sagen, dass die Instrumente hier doch ein oder zwei Möglichkeiten mehr bekommen, sich durch Soli zu beweisen. Dennoch: Das Grundprinzip ist das gleiche.

Umso besser! Denn das war auch sehr solide und machte eigentlich gerade die Besonderheit der Gruppe aus. Schrammige, rhythmisch gehaltene Gitarren unterstreichen ein shoutiges Growlen, hin und wieder tritt dann auch das ein oder andere große Riff auf, dass den Songs das notwendige Quäntchen an Abwechslung verpasst und obendrein auch sonst akustisch viel hergibt.

Contradiction bleiben auch auf den neuen zwölf Tracks sie selbst und ich sehe nicht unbedingt die Notwendigkeit, ihnen weniger Punkte zu geben als vor drei Jahren. Auch einen wirklich hervorstechenden Song, wie damals "Godsend", gibt es wieder. Diesmal mit dem schönen Namen "Life’s End", aber verschafft euch am Besten selbst ein Bild über das Album. Jedenfalls habe ich wieder viel Gefallen gefunden und das soll mit 4,5 Gitarren honoriert werden.

Score: 4,5 von 5 Gitarren



DARKTEMPTATION.COM
Die Deutschen Thrash Metaller Contradiction begeben sich mit ihrem 6. Album auf die musikalische Suche nach der Essenz von Zorn ("The Essence Of Anger"). Das Album erscheint pünktlich zum 20 jährigen Jubiläum der Band bei Limited Access Records.

Eröffnet wird der Thras Metal Reigen mit einem Prominenten, der wissen muss was Zorn ist: Präsident Bush Junior. Er hat in der Rede zur Lage der Nation ("State of the Union") vom Oktober 2001 folgendes gesagt: "Wether we bring our enemies to justice, or bring justice to our enemies, justice will be done." Ein eindrückliches Zitat, welches in mir grosse Erwartungen an das Album geweckt hat. Und diese wurden auch sogleich erfüllt. Denn sobald Herr Bush (jr.) seine verheissungsvollen Worte vollendet hat, folgen die Thrash Metal Taten von Contradiction. In bester Manier gibt das Thrash Quartett in "Perfect Combatants", dem Opener, Vollgas mit dröhnenden Riffs, schnellen und harten Drums und darüber die rauchige, fast wütend wirkende Stimme von Oliver Lux. Es folgt sogleich mit "The Essence Of Anger" der Titeltrack des Albums und dort hat sich Contradiction mit Leif Jensen von Dew Scented Verstärkung an Bord geholt. Die Vocals sind hier nochmals ein Stückchen ausgefeilter und die ganze Atmosphäre wirkt aggressiver. Es werden aber auch die ersten Gitarrensoli geboten, welche auf Melodie und Taktwechsel setzen. Die Übergänge sind gelungen und "The Essence Of Anger" (der Track) wirkt vielseitig und ausgeglichen. Mit ein wenig Synthesizer wird in "Start The Action" eingeleitet, bevor wiederum ein regelrechtes Gewitter aus Drums und Gitarren auf den Zuhörer niederprasselt. "The Spectator" setzt hingegen auf schwere und etwas langsamere Riffs. Die Stimme von Lux wird hier noch etwas mehr betont und in Szene gesetzt. Sie wirkt aber nicht mehr so aggressiv wie zu Beginn, da sich die Instrumente etwas zurückhalten. In "Walk Of Shame" setzt die Band auf ein schon fast klassisches Intro, was den Gitarrenpart anbelangt. Das ändert sich aber schlagartig und es wird schnell und heftig.
Ein weiteres Highlight ist "Death Is Now". Mir gefällt das von den Drums geprägte Intro und die Spannung, welche damit zu Beginn aufgebaut wird. Einfach herrlich wie die Christoph Zelt da einen so flüssigen Übergang in den Song hinkriegt. Auf hohem Niveau wird weitergespielt und jeder Song hält eine neue Überraschung bereit. "Reign Of Fear" hat mir vom Titel her schon mal sehr zugesagt und ist eines derjenigen Stücke die etwas aus dem Rahmen fallen, da es sehr auf Melodie setzt. Langsame, rollende Bässe begleiten hier die rauchige Stimme von Lux. Im vorletzten Track (offensichtlich hat Contradiction ein Flair für Symmetrie) wird nochmals zusammen mit Leif Jensen von Dew Scented aufgespielt. "Domesticated" heisst der Track und setzt wie schon beim ersten Zusammentreffen von Lux und Jensen auf abwechselnden Gesang oder gar Duett-Passagen. Starke Stimmen dominieren hier auf jeden Fall.

Mir hat das Album von Beginn an gefallen. Obwohl der Titel etwas reisserisch klingt und ich zu beginn nichts mit dem Zitat anzufangen wusste, bis ich merkte dass da Herr Bush Junior spricht. Dann ergibt das Ganze einen sehr stimmigen Eindruck und von den Songtiteln könnte man darauf schliessen, dass hier die Geschichte vom vielgerühmten 9/11 musikalisch verarbeitet wird. Das mutet dann aber doch etwas zu patriotisch für Nicht-Amerikaner an und so belassen wir es dabei, dass "The Essence Of Anger" ein würdiges Album zum 20. Jubiläum von Contradiction ist. Und auf jeden Fall ist es nichts für Warmduscher - hier wird Thrash Metal in Reinkultur propagiert und geboten!
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Stadtmensch
Forum Super-Maniac


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BeitragVerfasst am: 24.09.2009, 19:03:33    Titel: Antworten mit Zitat

haha, da sind ja wieder ein paar echte Perlen dabei... was lernen wir abermals daraus: Musik hört jeder anders. Diese Review-Phase macht immer wieder Spaß.

Egal, was die anderen sagen - hört einfach auf EMP:
"Zu ihrem 20-jährigen Jubiläum hauen Contradiction ihren bislang besten Longplayer raus. Thrash Metal mit Rifffaktor 100!" biggrin wink
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